Manchmal ist es andersrum…. oder Ich würde mich am liebsten komatös ins Bett legen und nächsten Sommer aufwachen.
31. Januar 2010
Manchmal ist es andersrum als sonst – quasi von hinten – quasi hinterhältig
Das „ich kann nicht“ wird dieser Tage nicht von meinem Hormonhaushalt fixiert. Nein. Das „ich kann nicht“ erschüttert mein Ganzes an sich fundamental und ohne Aussparungen. Auf der ganzen ausgebreiteten Linie. Sie beginnt auszuschlagen. Schäumt und wirft ab, wie ein wildes Tier. „Ich kann nicht“ aber ich muss. Weil ich will? Will dieses ich wirklich oder will es mein Unter-Ich töten? Ist das nicht dasselbe? Ist das das Gleiche? Was ist dann noch da? Also ein ich ohne ein Unter-Ich?
Das „ich will eigentlich“ wird dieser Tage von meinem Hormonhaushalt erschüttert, er kümmert sich nicht darum.
Mein Verhalten, mein Ess- Trink- Rauchverhalten, geht nicht mehr. Ich kann nicht mehr essen ich kann mehr trinken. Drei Flaschen Lieblingswein in kürzester Zeit, eine lange Zeit nicht mehr rewen gewesen. Morgens an rauchen denken, ablenken umdenken, falsch liegen. „Ich kann nicht“ mehr nicht mehr hören. Jetzt kann nicht (mal) mehr ich.
28. Januar 2010 21:08 Uhr

