Wirklichkeitswachstum

Alles an einem Abend. Am schwierigsten von allem ist das Jetzt zu beschreiben. Die Zeit die gerade ist. An Dinge denken die wir brauchen und nicht tun. In einem Jahr fast alles verlieren und am meisten die Zeit vermissen in der all das nicht da war, nicht sein brauchte.

Mit einem eingeschlafenen Bein kann man nicht laufen. Je früher man das merkt desto schneller geht es wieder. Mit dem was war abschließen ist oftmals nicht einfach, aber immerhin besser als mit dem Jetzt verharren. Harrende bewegen sich nicht. Wenn es Glück ist fliegen wir mit der Zeit vorbei und sie soll bleiben. Wir setzen uns auf ihre bunten Flügel und merken manchmal nicht mal mehr warum und wieso das so ist. Ist es Pech wollen wir, dass nichts so bleibt und alles verschwindet.

Eigentlich lieben wir nichts. Laut bedeutet auch immer nah dran zu sein. Dinge können noch so laut sein und wir hören trotzdem nichts wenn sie nicht bei uns sind. Aber dafür bleibt alles im Jetzt und hier auch wenn wir es nicht sehen oder hören können. Wir fühlen. Es ist alles egal solange das alles nichts ist. Sobald nichts alles wird wollen wir davon fliehen. Es grüßt dein starrer Blick in die Zwischenzeit. Er wünscht niemanden nichts was er nicht haben wird. Er hält einen fest mit seinen Augen. Das ist kompliziert weil wir es nicht anfassen können.

„Denk an den Frühling und an die gute Zeit“

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