Ich tanz doch

Und dann könnte ich, doch tue es nicht, ich bin ganz leise, und bei dem Versuch niemanden zu stören, schlafe ich ein. Ich bin eingefroren. Ich bin haltlos und doch starr wie Eisen. Es macht mir alles eine Menge aus. Ich kann nie darüber hinweg sehen und die Welt ist so voll.
Entschiede ich mich für die Träume, müsste ich völlig verrückt werden. Das ist alles zu wirr hier. Es muss doch auch wirklich irgendwann einmal gut sein mit mir, sagt Maitri.
Er ist blass, er versteht mich zu gut, er spürt, dass es knallen könnte und ich ganz ernst mache.
Es ist keine Angst im Raum, nur Unsicherheit.
In jedem Moment fahre ich wieder hinaus, in irgendeine Erinnerung hinein und doch bin ich ganz und gar hier. Akzeptanz. Ich tanz doch. Wenn man über all hin läuft, dann hat man im Endeffekt viel mehr Zeit um nachzudenken.
Ich kann mir (leider) Unglücke sehr gut vorstellen.

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