dahin.

übereinandergestapelte vergangenheiten ziehen kreise,
blick für blick in die ferne zurück&
dahinter&
wieder davor gesetzte wünsche, ziele&
nichts hält uns auf.

der trott macht uns süchtig nach endlosen nächten,
die wie ozeane träume an unsere ufer spülen.
verlangen nach wortlosen gesprächen, auf halber treppe,
unter sternen mit stille&
halben silben&
zu melodien aufgefädelten tönen,
unserer heimlichkeit.

 

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