diy.

ganz leicht wäre das hineinfallen, ein kurzer augenblick ohne verstand und all das, was hier war, was wahr war, wäre wieder da, zwischen uns, wenn wir es ließen. in jeder ecke unserer gegenwart, lauern diese momentblitze. wir schaffen es, sie sofort auszulöschen, haben diese unsichtbaren eimerchen mit wasser befüllt, das niemals verdunsten kann, da wir es immerfort benutzen, neu auffüllen. wir lieben diesen diy regen, brauchen dieses melancholische klischee, auch wenn wir wissen, dass es anders sein könnte, eben gut, doch das vielleicht, steht uns noch viel besser.
unseren größten ängsten gaben wir namen, tätowierten sie unter unsere dünnen häute, als würden wir sie vergessen können. was man aufschreibt wird schwächer, doch manches bleibt einfach, ganz ungefragt.

2015_11 blttr SDIM6322

bevor ich damit beginn zu verschwinden,
stell ich mir dich noch einmal vor.
solang, bis es gut ist.

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